| Weitere Informationen |
| Informationen zum Ausbildungsprofil http://www.konditoren.de/ http://www.baeckerhandwerk.de/ Informationsseite der Bundesagentur für Arbeit http://www.was-werden.de Den schulischen Lehrplan für Baden-Württemberg finden Sie hier: http://www.lernfelder.schule-bw.de http://www.lernfelder.schule-bw.de/ |
Die Ausbildung im Betrieb wird durch den Besuch der Berufsschule ergänzt ("Duales System"). Die Schüler sollen in der Berufsschule ihre Allgemeinbildung vertiefen sowie die für die Berufsausübung notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten erwerben.
Die Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit Schwerpunkt Konditorei verkaufen Konditoreierzeugnisse, Süßspeisen und Getränke. Sie stellen Konfektmischungen, Gebäck und Schokoladenspezialitäten zusammen, schneiden Kuchen und Torten auf. Sie bedienen und beraten die Kunden, präsentieren die Waren und halten den Verkaufsraum sauber.
Seit dem 1. August 2006 ist die neue Ausbildungsordnung in Kraft. Neben fachlichen, produktorientierten Gesichtspunkten und dem Herstellen von kleinen Gerichten und Snacks wurden der Bereich Werbung und der zunehmende Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie in der neuen Ausbildungsordnung berücksichtigt.
Fachverkäufer/innen im Lebensmittelhandwerk mit Schwerpunkt Bäckerei verkaufen Bäckereierzeugnisse. Darüber hinaus schneiden sie Brote und Kuchen auf, belegen und garnieren Brötchen und bereiten kleinere Imbisse zu.
Doch zum Verkauf gehört mehr, als nur die Ware über den Ladentisch zu reichen und das Geld entgegenzunehmen: Sie beraten und informieren ihre Kunden über die Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken die Backwaren und dekorieren die Auslagen sowie die Verkaufsräume.
Fachverkäufer/innen beraten und informieren ihre Kunden über die Inhaltsstoffe und Bestandteile der Produkte, präsentieren und verpacken die Waren ansprechend und dekorieren die Auslagen sowie die Verkaufsräume. Darüber hinaus gehört es auch zu ihren Aufgaben, für Ordnung und Sauberkeit im Verkaufsraum zu sorgen.
Die Abschlussprüfung wird schriftlich durchgeführt. Soweit dies im Lehrplan der Berufsschule für einzelne Fächer bestimmt ist, wird auch fachpraktisch geprüft.
Mit bestandener Abschlussprüfung an der Berufsschule [und bestandener Berufsabschlussprüfung vor der Kammer] erwerben die Absolventen/innen den Gesellenbrief / Facharbeiterbrief in ihrem Ausbildungsberuf.
Je nach Vorbildung kann an den Berufsschulen ein dem Hauptschulabschluss bzw. dem Realschulabschluss gleichwertiger Bildungsstand erworben werden.
Die allgemeine Schulpflicht muss erfüllt sein.
Berufsausbildungsvertrag
Regelausbildungszeit 3 Jahre
Beginn jeweils im September nach den Sommerferien (Schuljahresanfang Baden-Württemberg)
Die fachlichen Inhalte nicht mehr nach Fächern strukturiert, sondern im Rahmen von Lernfeldern vermittelt. Lernfelder spiegeln verstärkt beruflich bedeutsame Handlungen wider, die bei Schülerinnen und Schülern den Blick für die Zusammenhänge fordern. Neben der Vermittlung der fachlichen Inhalte werden verstärkt Teamfähigkeit, Präsentationstechniken sowie soziale und kommunikative Kompetenzen im Mittelpunkt des Unterrichts stehen.
Es besteht Schulgeld- und Lernmittelfreiheit.
Bitte fügen Sie die folgenden Unterlagen Ihrer Anmeldung bei:
Ausbildungsplatzzusage
Johannes-Gutenberg-Schule
Wieblinger Weg 24 / 7
69115 Heidelberg
Telefon 0 62 21 / 528-700
Fax 0 62 21 / 2 14 72
E-Mail: schule@jgs-heidelberg.de
Homepage: http://www.jgs-heidelberg.de
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Herrn Fritz
fritz@jgs-heidelberg.de